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Solarlexikon

Europäische Wirkungsgrad

Der europäische Wirkungsgrad ist eine Kennzahl, die die Leistungsfähigkeit von Wechselrichtern in Photovoltaikanlagen beschreibt. Dieser Wert wird ermittelt, indem die Leistung des Wechselrichters unter verschiedenen Bedingungen und Belastungen gemessen und im Durchschnitt berechnet wird. Ziel ist es, ein repräsentatives Leistungsbild des Wechselrichters zu erhalten.

Ermittlung des europäischen Wirkungsgrads

Die Berechnung des europäischen Wirkungsgrads erfolgt unter Standardbedingungen, die typisch für Europa sind. Dazu gehören unterschiedliche Eingangsspannungen und Belastungen, um ein realistisches Bild der Wechselrichterleistung zu bieten.

Kritik am europäischen Wirkungsgrad

Es gibt jedoch kritische Stimmen hinsichtlich des europäischen Wirkungsgrads:

  • Fehlende einheitliche Eingangsspannung: Es gibt keine allgemein gültige Auffassung darüber, welche Eingangsspannung für die Berechnung zugrunde gelegt werden muss.
  • Standardbedingungen: Der europäische Wirkungsgrad wird nur unter den typischen europäischen Bedingungen ermittelt. Regionen mit höherer Sonneneinstrahlung, wie beispielsweise Kalifornien, verwenden den kalifornischen Wirkungsgrad, der besser auf ihre spezifischen Bedingungen zugeschnitten ist.
  • Genauigkeit: Kritiker bemängeln, dass der europäische Wirkungsgrad nicht genügend genaue Werte liefert. Daher wird vorgeschlagen, den Gesamtwirkungsgrad als Norm zu nutzen oder zumindest als Ergänzung zum europäischen Wirkungsgrad heranzuziehen.

Unterschied zum kalifornischen Wirkungsgrad

Der kalifornische Wirkungsgrad wird in Regionen mit intensiverer Sonneneinstrahlung genutzt. Er berücksichtigt spezifische Bedingungen, die in sonnigeren Regionen vorherrschen und liefert somit genauere Werte für diese Gebiete.

Fazit

Der europäische Wirkungsgrad bietet eine Möglichkeit, die Leistung von Wechselrichtern unter verschiedenen Bedingungen zu bewerten. Allerdings gibt es Kritikpunkte hinsichtlich der Einheitlichkeit und Genauigkeit der zugrunde liegenden Bedingungen. In Regionen mit intensiver Sonneneinstrahlung könnte der kalifornische Wirkungsgrad eine bessere Alternative darstellen. Zukünftig könnte der Gesamtwirkungsgrad als umfassendere Norm dienen, um die Leistungsfähigkeit von Wechselrichtern noch präziser zu bewerten.